Conciertos / Concerts

Domingo, 4 de marzo a las 19.00h

Paradise Blues Duo

Nick Graham, Vocals and Guitar

Bruce Reynolds, Guitar

Mississippi Blues

Bruce and Nick Foto

Paradise Blues are Nick Graham (Rhythm Guitar and Vocals) and Bruce Reynolds (Lead/Slide Guitar and Harmonica), a partnership born of a mutual admiration for the primal rhythms and deeply moving human stories which form the basis of the blues.
With music inspired by originators like Muddy Waters, Lightning’ Hopkins, Tal Mahal and Willie Dixon, their aim is not only to get back to the roots, but also to explore the diverse ways in which the blues have informed the work of later generations.
Bruce and Nick have been performing together for many years and now with Paradise Blues have produced a fascinating and exciting mix of traditional, modern and original songs.

Jueves, 19 de avril a las 20.00h

Joyas de la música romántica

Simona Mango, Mezzosoprano

Guiseppe Nova, Flauta

Ivana Marija Nidovic, Piano

Obras de Ravel, Bizet, Fauré, Chaminade, Borne, Caplet y Sarasate

 

Domingo, 6 de mayo a las 19.00h

Cuarteto „Ars Nova“ con Cornelia Lenzin, Piano

Peter Biely, Joachim Kopyto, Violines

Andrej Skrobiszewski, Viola

Matthias Stern, Violoncello

Cornelia Lenzin, Piano

Paul Hindemith Cuarteto de cuerdas „Minimax“

Die sechs Sätze des „Minimax“ sind technisch glänzend gearbeitete Parodien auf die gängige Marsch- und Salonmusik nicht nur der 20er Jahre. Es gibt da eine „Ouvertüre zu Wasserdichter und Vogelbauer“ und ein „Intermezzo für zwei entfernte Trompeter“ mit dem poesievollen Titel „Ein Abend an der Donauquelle“. Das „Löwenzähnchen am Bachesrand“ wird durch einen Konzertwalzer charakterisiert, und ein anderes Charakterstück heißt „Die beiden lustigen Mistfinken“.

Quinteto para piano y cuerdas de Antonin Dvořák en la mayor op. 81

Die Entstehung von Dvoraks zweitem Klavierquintett verdanken wir einem Zufall. Als der Komponist 1887 beim Kramen auf die Partitur seines frühen Klavierquintetts, op. 5, stieß, war er mit dessen Qualität so unzufrieden, dass er ein neues Werk in gleicher Besetzung, Tonart und Anlage schrieb. Einer überspitzten Form der Anekdote zufolge konnte er das frühere Werk gar nicht erst finden und entschloss sich deshalb kurzerhand zur Neukomposition. Im August 1887 begann er das neue Quintett, im Januar 1888 wurde es in Prag uraufgeführt. Die englische Erstaufführung in London vier Monate später verhalf dem Quintett sofort zum internationalen Durchbruch.

Bis heute ist es eines der meistgespielten des Komponisten, denn es repräsentiert das Paradigma seiner Kammermusik: reiche melodische Erfindung, üppiger Klang, meisterliche Form, Volkstümlichkeit neben spätromantischem Pathos, tschechische Einflüsse, die sich in den Titeln der Mittelsätze niederschlagen.